BV. Borussia- Hansa Rostock

Veröffentlicht: 10. März 2008 von juetty in Profis

Da ich in letzter Zeit etwas weniger Freizeit hatte und kein anderer Berichte schreiben wollte, gehen jetzt ein paar Berichte leicht verspätet online. Das wird bis zum Saisonende aber wohl ein einmaliger Fauxpas bleiben.

Dann wollen wir mal schauen was das Gedächtnis noch so hergibt: Gegen Rostock stand endlich mal wieder ein Samstagsspiel an, womit wir mal wieder ganz entspannt mit dem Zug fahren durften. Bis auf Horti war man auch komplett vertreten. Und wir bekamen sogar noch Verstärkung! Am heimatlichen Bahnhof gesellten sich Büning, Fisch, Kanzler und Manolo Schoppinho dazu, die zum Spiel RWE gegen unsere Amateure wollten, und unterwegs stieg auch noch die Sitzplatzfraktion um Soppe zu. Manch einer aus der Runde machte keinen sooo guten Eindruck, was wohl an einer längeren Nacht gelegen haben dürfte. Auch die Geburtstagskiste von Suddi ließ sie nicht wirklich besser aussehen… 😉

Nachdem man sich in DO bei MCs gestärkt hatte, ging es Richtung Stadion, wo sich unsere Wege trennten. Auf der Süd waren heute nur die beiden Suddis und ich vertreten, da sich Meinert und Neuhaus lieber auch nach Sitzplätzen umsahen. Was für die beiden auch wohl die richtige Wahl gewesen sein dürfte. („Immer diese Vollhonks, die sich bis oben zulaufen lassen müssen und eh nichts mehr vom Spiel mitbekommen…!“ 😉 )

Das Spiel ansich war wenig spektakulär, aber ich hatte vom feeling her ein gutes Gefühl. So um die 15. Minute ließ ich meinem Sachverstand mal freien Lauf und kündigte Suddi einen 1:0 Sieg an. Somit konnte ich auch recht gelassen bleiben, als manch einer anfing sich über vegebene Torchancen aufzuregen und nach der 67. Minute, als das 1:0 fiel mit der Gewissheit „Da passiert nichts mehr!“ die Erwartungen zurückschrauben. Ca. 25 Minuten später konnte man sich über die wichtigen 3 Punkte und ein beruhigendes Polster auf die Abstiegsränge freuen.

Zur Stimmung fällt mir nicht mehr viel ein. Dürfte also bei uns normal gewesen sein und ich meine Rostock zeigte eine recht gute Leistung. Aber hüben wie drüben nichts aussergewöhnliches.

Nach dem Spiel verabschiedete ich mich von den Zugfahrern und schlug den Weg zur Kaktus-Farm ein, wo ich meinem Vorbild Meinert nacheifern wollte. Mein leeres Portemonnaie und ein schmerzender Kopfzeigten zeigten mir am kommenden Mittag, dass das Vorhaben geglückt war. Also alles Paletti!

Jütty

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