HSV-BVB

Veröffentlicht: 16. März 2008 von juetty in Profis

Angesichts der Tatsache, dass unser Trainer Spieler Zuhause ließ, um diese fürs Pokalspiel am Dienstag zu schonen lässt sich schon erahnen, dass das Spiel beim HSV für den BVB aktuell keine so große Bedeutung spielte. Trotzdem fanden ca. 6000 Borussen den Weg in die Hansestadt.

Da von der Zone ausser mir niemand hoch fuhr und ich auch noch n bißchen lernen wollte, fuhr ich mal wieder per WEB (Wochenend Bulli) nach Hamburg. Unsere Fahrt verlief auch wenig spektakulär. Ich prügelte mir ein bißchen Physik in die Birne, ein Stau wurde äusserst fachmännisch umfahren, der Bulli hatte leichte Probleme mit der Kupplung(„Was macht er denn?“), Sebastian (Einer unserer Fanbetreuer) erzählte ein wenig aus seine Dresdener Zeit („Alle jetzet! Ihr Fotzen!“) und dann war man auch schon am Vorlksparkstadion.

Hier geschah bis Spielbeginn auch nichts nennens- wertes. Kurz bevor das Spiel losgin, zauberten ein paar schwarzgelbe Nordlichter noch eine kleine, feine Choreo aus dem Hut und dann rollte der Ball auch schon. In der 1. HZ leider wesentlich zuoft aufs Tor von Marc Ziegler zu. Mit mehr Glück als Verstand ging es 0:0 in die Pause. Nach der Pause spielte Borussia dann besser, konnte sich einige Chancen erspielen, musste aber leider dann in der 67. Minute den 1:0 Dämpfer hinnehmen. Dabei blieb es auch bis zum Spielende.

Die Stimmung bei uns war eigentlich ganz ordentlich. Wir hatten zwar sicherlich schon bessere Auftritte in Hamburg, aber angesichts der aktuellen Lage bei Borussia war es ganz ok. Auf der Hamburger Seite war im Spiel auch nicht mehr los. Allein die 3 für den HSV relevanten Tore (HSV-BVB 1:0, Cottbus Bayern 2:0) sorgten für lautere Momente während des Spiels. Nach dem Spiel wurd es allerdings nochmal lauter, als sich die HSV Mannschaft vor die Fankurve setzte und die Hamburger einen ordentlichen Wechselgesang starteten. Die „Chosen Few“ links oberhalb der Fankurve gab mit ca 200 Mann den Text vor und der Rest des Stadions antwortete teilweise sehr laut, bevor das Schauspiel nach 2 Minuten in einem „Hüpfgesang“ endete. Eine wohltuende Abwechslung zu den diversen Humbazelebrierungen in anderen Stadien.

Nach einer ruhigen Rückfahrt, machte mir dann mein Postkasten klar was Sache ist. Dort lag endlich eine aufblasbare Banane drin und nun kann das wahrscheinlich bedeutenste Spiel der Saison kommen. Irgendwie Jena schlagen und ab nach Berlin und Europa(So sich die Bayern jetzt keine Kriese gönnen und Zuhause WOB schlagen).

Jütty

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